Flexi Carb

Offizielle Ernährungsempfehlungen behaupten, es gebe nur eine Ernährung, die für alle Menschen richtig und gesund sei. Doch ebenso, wie es keine Hose gibt, die allen sitzt, muss auch die Ernährung individuell angepasst werden. Entscheidend ist der Lebensstil! Wer tagtäglich harte körperliche Arbeit verrichtet, darf sich auch traditionell deftig ernähren. Die meisten von uns verbringen heute jedoch viele Stunden täglich am Schreibtisch, und das bedeutet, dass wir auch modern essen müssen. Grundsätzlich gilt: Je mehr wir sitzen, desto weniger Kohlenhydrate benötigt unser Körper. Essen wir zu viele davon, macht sich das in Fettleber, Übergewicht und vielerlei Krankheiten bemerkbar.

Gemäß neuester Studien ist eine moderne mediterrane Ernährung mit niedriger, an unser Bewegungslevel angepasster Kohlenhydratzufuhr optimal, um bis ins hohe Alter gesund und schlank zu bleiben oder es wieder zu werden.

Mit Flexi-Carb setzt der renommierte Ernährungswissenschaftler und Bestsellerautor Prof. Dr. Nicolai Worm die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in ein Programm um, das völlig neue Standards auf dem Gebiet der Ernährung setzt. Die Flexi-Carb-Ernährungspyramide hilft dabei, die Empfehlungen umzusetzen. Der Genuss kommt nicht zu kurz und wer sich bewegt, darf auch bei den Kohlenhydraten zugreifen.

Menschenstopfleber: Die verharmloste Volkskrankheit Fettleber

Die heimliche Volkskrankheit mit tödlichen Folgen: Fettleber!
Die verharmloste Diagnose führt unter anderem zu Diabetes und Herzinfarkt.
Lange Zeit wurde die Fettleber als wichtiger Risikofaktor verkannt. Heute sieht die Medizin in ihr die wesentliche Ursache für die Entstehung von Diabetes, Herz- und Hirninfarkt, Alzheimer und vielen Krebserkrankungen.
Die Fettleber wird zur Volkskrankheit: 40 Prozent der übergewichtigen Kinder, 70 Prozent der übergewichtigen Erwachsenen und 90 Prozent der Typ-2-Diabetiker sind betroffen.
Aber auch 15 Prozent der "Schlanken"! Höchste Zeit, aufzuklären und die Entfettung in Angriff zu nehmen. Es ist Zeit umzudenken!
Dr. Nicolai Worm legt neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zur Neubewertung von Übergewicht vor.
Präzise, aber wie immer in lockerem, laiengerechtem Stil handelt er die Entstehung und die Folgen des Fettleberphänomens ab. Womit wird die Gans zur Produktion der schmackhaften Fettleber gestopft? Mit Kohlenhydraten, nicht mit Fett!
Worm zeigt in diesem Buch auch konkrete Möglichkeiten der erfolgreichen Ernährungstherapie in letzter Konsequenz: ein speziell entwickeltes Leberfasten.

Mehr Fett


Liebeserklärung an einen zu Unrecht verunglimpften Nährstoff

Kein Nährstoff wurde in den letzten Jahrzehnten so sehr diskriminiert wie das Fett: Es ist kalorienreich und wird daher für schwellende Bäuche und steigende Krebsraten verantwortlich gemacht. Sogar das Alzheimerrisiko soll mit der Fettzufuhr steigen, und längst bekommen auch unsere vierbeinigen Lieblinge fettarmes Diätfutter, wenn sie zu speckig geworden sind. Tierzüchter basteln bereits an der Kuh, die Magermilch gibt, wohl damit wir erst gar nicht in Versuchung kommen, unser Dessert mit einem Sahnetupfer zu krönen.

Seit die Menschheit kollektiv Fett spart, ist die Zahl der Übergewichtigen und der Typ-2-Diabetiker angestiegen, und die Prognosen zur Entwicklung der Altersdemenzen geben keinen Anlass zur Freude. Höchste Zeit, die üblichen Ernährungshypothesen zur Entstehung dieser Krankheiten kritisch zu hinterfragen. So viel sei verraten: Es bleibt kaum etwas von ihnen übrig. Wer wissenschaftliche Daten unvoreingenommen liest und auswertet, kommt zu dem Schluss, dass die Fette schon viel zu lange zu Unrecht auf dem Index der Ernährungswissenschaft standen – auch die tierischen. Und: Mehr Fett bekommt dem Körper besser als Stärke und Zucker.

Mehr Fett! verrät Ihnen, wofür wir Fette brauchen, welche Aufgaben sie im Körper haben, wie sie uns dabei helfen, in Form und gesund zu bleiben. Und weil es das Fett ist, das im Essen Geschmack und Aromen vermittelt, können Sie sich auf kulinarisch bessere Zeiten freuen.

Syndrom X oder Ein Mammut auf den Teller! Mit Steinzeitdiät aus der Wohlstandsfalle

Prof. Dr. Nicolai Worm
In diesem ebenso spannenden wie provokativen Buch zeigt Nicolai Worm, wie man eine „gengerechte“, gesunderhaltende Lebensweise im 21. Jahrhundert aussehen könnte. Denn die menschlichen Gene scheinen auf ein Essen und Trinken wie im Schlaraffenland, wie wir es in den Industrieländern kennen, schlecht vorbereitet zu sein. Unser Genprogramm funktioniert immer noch wie in der Steinzeit. Ernährungsabhängige Störungen nehmen rapide zu, Syndrom X entwickelt sich weltweit zu einer tödlichen Epidemie nie gekannten Ausmaßes. Der Autor verrät, wie die Spezies Mensch auf die schiefe Ernährungsbahn geraten ist und warum die angeblich „gesunde“ Ernährung tatsächlich eher krank macht. Er zeigt aber auch Wege auf, wie wir uns aus der Ernährungsfalle befreien können.


Die LOGI-Methode: Glücklich und schlank

Prof. Dr. Nicolai Worm
Obwohl immer mehr Light- und so genannte Diätprodukte verzehrt werden, wird die Welt sprichwörtlich immer runder. Woran mag das liegen? Steckt da vielleicht ein grundsätzlicher Fehler im System? Dieses Buch gibt die Antwort auf diese und viele weitere drückende Ernährungsfragen. Rechnet mit fettreduzierter und kohlenhydratlastiger Diät(un)-Kultur ab und bricht eine medizinisch und ernährungswissenschaftlich fundierte Lanze für die artgerechte Ernährung: „Viel Eiweiß und das richtige Fett“ lautet das Credo der Ernährung nach der LOGI-Methode.
LOGI steht für „Low Glycemic and Insulinemic Diet“, auf Deutsch: Eine Ernährungsweise, die niedrige Blutzucker- und Insulinwerte bedingt. Charakteristisch für die LOGI-Methode ist nicht nur die Konzentration auf Nahrungsmittel mit niedrigem Glykämischen Index, sondern auch gleichzeitig die drastische Reduktion der Kohlenhydratzufuhr. Das Gute daran: Der Blutzuckerspiegel bleibt konstant, starke Blutzuckerschwankungen und -spitzen werden vermieden und der Insulinspiegel wird dadurch relativ niedrig gehalten. Und das bringt letztlich viele weitere gesundheitliche Vorteile mit sich, zum Beispiel werden auch die Blutfettwerte gesenkt und der Bildung von Fettdepots wirkungsvoll vorgebeugt.

Wenig Kohlenhydrate, wenig Stärke – dafür viel Genuss und kaum Aufwand versprechen die 74 köstlichen Rezeptideen in diesem Buch, mit denen die revolutionäre Ernährungstheorie unkompliziert auf den Tisch gebracht wird.
Probieren Sie, experimentieren Sie – und lernen Sie dabei wie von selbst, worauf es bei LOGI wirklich ankommt. Und wie gut das tut.

LOGI-Guide

Prof. Dr. Nicolai Worm, Franca Mangiameli
Schluss mit Speckpölsterchen, Heißhungerattacken und alljährlichen Bikinidiäten. Essen nach der LOGI-Methode vermeidet starke Blutzuckerschwankungen und kurbelt die Fettverbrennung an, beugt der Bildung von Fettdepots und vielen Stoffwechselstörungen wirkungsvoll vor! Bei dieser
gesunden Ernährung mit Genuss und Spaß sind auch „kleine Sünden“ verzeihlich, trotzdem purzeln die Pfunde wie von alleine. Kurz und sehr anschaulich erklärt der LOGI-Guide, warum nicht Fett der Übeltäter ist, sondern die „Hungermacher“ Kohlenhydrate erheblich dazu beitragen, dass die
Welt immer runder wird. Er deckt GLYX-Irrtümer auf und zeigt in  Praxisbeispielen, warum GLYX-, Atkins- oder fettarme Diäten langfristig nicht schlank machen. Die Glykämische Last ist ihnen immer einen Schritt voraus – hat viele Vorteile für Figur, Wohlbefinden und Gesundheit. Essen nach LOGI ist so unkompliziert und flexibel, dass die LOGI-Pyramide zur Orientierung eigentlich ausreicht. Trotzdem tritt immer wieder die Frage auf, ob ein Lebensmittel eher gute oder schlechte Kohlenhydrate enthält. Im LOGI-Guide finden Sie zu mehr als 500 Lebensmitteln die Angaben zu Glykämischer Last, Kalorien- und Kohlenhydratgehalt – pro 100 Gramm und pro Portion. Denn darauf kommt es an, wenn Sie durch stärke- und zuckerarmes Essen vermeiden wollen, zu viel Insulin zu locken und die Fettzellen zu mästen.

Das große LOGI-Kochbuch

Franca Mangiameli
Gut und gesund essen heißt eiweißreich, zucker- und stärkearm genießen. Spitzenköche wie Alfons Schuhbeck und Vincent Klink, Ralf Zacherl, Christian Henze und Andreas Gerlach berücksichtigen dieses Prinzip schon seit langem. Sie ließen sich von Franca Mangiameli in die Töpfe gucken und offenbarten für das LOGI-Kochbuch ihre 52 besten LOGI-Rezepte. Für jeden Geschmack ist das Richtige dabei.

Obendrein gibt Franca Mangiameli Empfehlungen für Restaurants und Hotels, in denen man LOGI-gerecht speisen kann, gibt eine kurze, aber umfassende Ernährungsberatung und erklärt noch einmal das Prinzip der LOGI-Pyramide.
Außerdem finden Sie eine Auswahl von Lebensmitteln aus dem LOGI-Guide mit ihren GI- und GL-Werten. Eine rundum runde Sache für alle LOGI-Fans – und alle, die es noch werden wollen.

Jan Prinzhausen
LOGI und Low Carb revolutionieren die Ernährungswelt. Und auch die Ernährungsempfehlungen für Sportler sind nicht mehr grundsätzlich auf kohlenhydratbetonte Kost ausgerichtet. Müssen Sportler jedoch mit Leistungseinbußen rechnen, wenn sie ihre Ernährung den neuesten Erkenntnissen anpassen? Kalkulieren sie dann, wenn sie das nicht tun können oder wollen im Gegenzug bewusst mit Gesundheitsschädigungen? Wie wird heute eine leistungsadäquate Sporternährung aufgebaut – und wie verträgt sie sich mit den aktuellen Ernährungsempfehlungen nach LOGI und Low Carb? Dipl. oec. troph. Jan Prinzhausen gibt viele nützliche und Mut machende Antworten auf brennende Fragen aus den Reihen der Sportler und Trainer. Er diskutiert gesundheitseinschränkende und leistungssteigernde Eigenschaften sowohl von kohlenhydratbasierter Ernährung als auch von alternativen Kostformen. Er leitet konkrete Maßnahmen für die Praxis ab.

Fett!

Ulrike Gonder
Fett! Insgesamt gibt Gonder kein leeres Versprechen. FETT! ist wirklich ein Buch zum Thema Ernährung, das Spaß macht beim Lesen Quelle: Ärzte Zeitung 18.01.2005 Wer sich für gesunde Ernährung und den neuesten Forschungsstand interessiert, kommt um dieses Buch nicht herum.www.amazon.de Um es gleich vorweg zu nehmen: Hier bekommt jeder sein Fett weg. In einem unterhaltsamen und damit schnell lesbaren Stil geht die Autorin mit den Magerkost-Päpsten, mit dem Diätenwahn, kalorienreduzierten Fertiggerichten, fettarmen Wurstsorten, aber auch mit etlichen wissenschaftlichen Studien zu Gericht.Insgesamt ist „Fett“ eine kluge und zuweilen durchaus vergnügliche Lektüre, die zum Nachdenken anregt, auch wenn sich sicher nicht jeder Leser mit den Inhalten einverstanden erklären wird. Nordlicht (Kassenärztl. Vereinigung Schleswig-H.) 4/2004 … Gegenstück zu typischen Diätbüchern.ekz-Informationsdienst Juli 2004 Die Ernährungswissenschaftlerin Ulrike Gonder räumt gründlich und fundiert mit den vermeintlich richtigen Ansichten über den Fettanteil in der Ernährung auf.